Sabine Schönecke

Worte, die der Autor Jan Michaelis über Sabine Schönecke schreibt:

Die Künstlerin Sabine Schönecke sagt die sehr richtigen Worte: „Wenn sich meine Hände in Farbe und Ton vergraben, wenn meine Augen das Motiv erspähen, verschwimmt die Grenze zwischen Innen und Außen, dann darf mein Geist zur Ruhe kommen und mein ICH grenzenlos leben.“

Sabine Schönecke ist 1968 in Neuwied am Rhein geboren, seit 1998 setzt sie die ihr innewohnende Schaffenskraft in Wort, Bild und Skulptur um.

Sie hat veröffentlicht im „Jahrbuch des neuen Gedichts 2007“ des Brentano-Verlag Frankfurt und das Buch „Berührung“ in Bild und Text, 2007, im BOD-Verlag.
Es folgten Einzelausstellungen in Schelklingen, Heilbronn, Kempten, Erbach, Ulm und Trier.

Frau Schönecke kommt es auf etwas Spezielles an. Sie spricht von: „Meine Inspiration ist nicht Nachahmen, nicht nach Vorlage arbeiten, sondern stets etwas Neues zu erschaffen, das eben noch nicht da war.“ Sie arbeitet grenzüberschreitend ungeachtet dessen „wie man es macht“: Sie zeigt Kleines überlebensgroß und experimentiert mit unterschiedlichen Farben und Materialien.
Dieser Regelbruch und die Kunst etwas zu sehen ermöglicht ihr aus eigener Kreativität zu schaffen.

 

Kontakt:

sabine(at)sabine-schoenecke.de
www.sabine-schoenecke.de
www.atelier-schoenecke.jimdo.com

 

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